Google Discover ist eine KI-gestützte Engine zur Inhaltsempfehlung. Nutzer können damit Inhalte finden, die ihnen gefallen, ohne danach suchen zu müssen.
Wenn Ihr Beitrag oder Artikel dort landet, können Sie in eine positive Schleife eintreten, da maschinelle Lernmechanismen Ihre Materialien weiterhin empfehlen.

Dies wiederum trägt dazu bei, den Anteil des organischen Verkehrs zu steigern, der sich durch seine Qualität und Erschwinglichkeit auszeichnet.
Gleichzeitig ist Google Discover nicht direkt SEO, folgt aber ähnlichen Prinzipien: Ihre Inhalte müssen glaubwürdig, professionell und ausgefeilt wirken.
Zu beachten ist jedoch, dass Google Discover derzeit auf die Google-App beschränkt ist. eine nur für Mobilgeräte verfügbare Funktion.

Via: Statcounter
Dies sollte jedoch kein Problem darstellen, wenn man bedenkt, dass der mobile Datenverkehr den Markt dominiert. Immer mehr Menschen nutzen Smartphones, um täglich auf das Internet zuzugreifen.
In dieser Hinsicht passt Discover perfekt, wenn man bedenkt, dass die Leute die Seite besuchen, um Nachrichten zu lesen, sich zu unterhalten und Spaß zu haben – kleine Aufgaben, wissen Sie.
Dinge, die Sie beachten sollten, um vorgestellt zu werden
Neben der Einhaltung der EEAT-Richtlinien können Sie noch einige weitere Tipps befolgen, um Ihre Chancen zu verbessern, bei Google Discover vorgestellt zu werden.

Via: Google
Gestalten Sie Ihre Inhalte zunächst relevant und ansprechend. Dabei kommt es nicht nur auf das Design, sondern auch auf die Ideen für die Inhalte an. Scrollen Sie auf der Suchseite nach unten, um relevante Suchanfragen zu finden.
Achten Sie beim Eingeben Ihrer Suchanfrage in die Suchleiste auch auf die Vorschläge von Google – diese sind die häufigsten Nutzeranfragen. Geben Sie die Antworten darauf in Ihren Inhalten an, und Google wird Sie schließlich bemerken.
Wenn Sie sich für ein Thema und eine allgemeine Ausrichtung entschieden haben, konzentrieren Sie sich auf die Überschriften, da diese die Aufmerksamkeit des Benutzers am effektivsten erregen.
Verwenden Sie Tools wie Google Keyword Planner, Ahrefs, Semrush, Ubersuggest, Moz Keyword Explorer oder AnswerThePublic, um die richtigen Schlüsselwörter zu finden, einschließlich derer für Überschriften.
Stellen Sie jedoch sicher, dass der tatsächlich bereitgestellte Inhalt ihr Engagement unterstützt. Es ist besser, klare, aber ehrliche Überschriften zu formulieren, als den Benutzer zu täuschen.
Gute Texte allein reichen jedoch nicht aus; sie müssen durch die passenden visuellen Elemente ergänzt werden. Bilder und Videos müssen von hoher Qualität sein, und alle Statistiken sollten durch ein Diagramm oder eine Grafik unterstützt werden.
Gutes Design und gute Inhalte helfen jedoch wenig, wenn Sie sporadisch veröffentlichen. Achten Sie auf einen Zeitplan, damit die Algorithmen das Muster erkennen und Sie bemerken – das macht die Platzierung bei Google Discover ähnlich wie SEO.
Eine weitere Gemeinsamkeit besteht darin, dass Sie strukturierte Datenmarkierungen verwenden sollten, um Webcrawlern die Navigation zu erleichtern. Kategorisierte Inhalte erleichtern es der KI von Google, die richtigen Inhalte zu finden, die den Nutzern gefallen.
Bedenken Sie außerdem, dass Google Discover nur für Mobilgeräte geeignet ist und die Optimierung für Mobilgeräte daher wichtiger denn je ist.
Verwenden Sie PageSpeed Insights, um die Seitenleistung zu überprüfen, und stellen Sie nach eigenem Ermessen sicher, dass alle visuellen Elemente die richtige Größe haben und richtig gerendert werden.
Anstatt auf den Standard-Feed von Google zu vertrauen, können Sie Ihren eigenen RSS- oder Atom-Feed verknüpfen. Dies ist eine gute Möglichkeit, Feeds zu diversifizieren und die Benutzerführung für verschiedene Zielgruppensegmente anzupassen.
Nutzen Sie abschließend die Google Search Console, um die Performance Ihres Discover-Traffics zu überprüfen. Im Gegensatz zu Google Analytics gibt es hierfür einen eigenen Tab.
Monetarisierung Ihres Discover-Verkehrs
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