Google-Ranking-Updates haben unter Nutzern und SEO-Experten für Diskussionen gesorgt. Der Technologieriese bestätigte kürzlich, dass er den URL-Parameter „num=100“ nicht mehr unterstützt, der es Nutzern ermöglichte, 100 Suchergebnisse pro Seite anzuzeigen. Diese absichtliche Änderung, die letzte Woche in Kraft trat, hat die Ranking-Checking-Tools beeinträchtigt und zu einem deutlichen Rückgang der Google Search Console-Daten geführt. Googles Entscheidung, die Unterstützung für diese seit langem genutzte Funktion einzustellen, lässt viele die Motive hinterfragen. Der Schritt wirkt sich darauf aus, wie Nutzer und Tools mit Suchergebnissen interagieren, und wirft Fragen hinsichtlich der Datengenauigkeit und der Scraping-Prävention auf.
Auswirkungen von Google-Ranking-Updates auf Tools und Daten

Die Entfernung des Parameters „num=100“ wirkt sich auf SEO-Tools und Search Console-Daten aus. Folgendes müssen Sie über die neuesten Google Ranking-Updates wissen:
- Parameter nicht unterstützt: Google hat bestätigt, dass der URL-Parameter „num=100“ nicht offiziell unterstützt wird.
- Tools zur Rangprüfung gestört: Bei Tools von Drittanbietern, die auf diesen Parameter angewiesen sind, treten Probleme auf, und viele benachrichtigen Kunden über erforderliche Updates.
- Datenverlust in der Search Console: Viele Websites melden reduzierte Impressionsdaten, möglicherweise aufgrund einer erhöhten Bot-Aktivität in früheren Metriken.
- Keine klare Erklärung: Google hat nicht klargestellt, ob sich dies gegen Scraper oder Konkurrenten wie OpenAI richtet.
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Jahrelang funktionierte der Parameter „num=100“ inoffiziell, selbst nachdem Google 2018 die Ergebnisse-pro-Seite-Schnittstelle entfernt hatte. Seine plötzliche Entfernung am vergangenen Donnerstag hat Spekulationen ausgelöst. Geht Google gegen unberechtigtes Scraping vor, das in den Nutzungsbedingungen verboten ist? Oder geht es um aufgeblähte Search Console-Daten, die durch Bots verursacht werden? Googles vage Antwort lässt diese Fragen unbeantwortet.
Die Google-Ranking-Updates signalisieren eine stärkere Kontrolle des Zugriffs auf Suchergebnisse. SEO-Experten und Tool-Anbieter müssen sich schnell anpassen. Viele Drittanbieter-Tools stellen sich bereits auf diese Änderung ein. Gleichzeitig könnten die Daten der Search Console durch die Abbildung realer menschlicher Interaktionen präziser werden. Nutzer, die sich bei der Suche nach Massenergebnissen auf den Parameter verlassen, benötigen neue Strategien. Bleiben Sie auf dem Laufenden, denn die Google-Such-Updates prägen die SEO-Landschaft weiterhin.
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